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Die WGW-Energiestudie

Einführung

Aus persönlicher Neugier habe ich diese kleine Energiestudie zusammengestellt. Mein Ziel war es herauszufinden, wie nahe ich schon am 2kW-Verbrauch dran bin und ob diese Zahl überhaupt realistisch ist. Unser Haushalt müsste eigentlich recht nahe an einem solchen Musterverbrauchswert sein, weil wir die Ressourcen verhältnismässig gut ausnutzen.

Folgende Messgrössen aus dem Jahre 2001 liegen der Auswertung zu Grunde:

  • Stromverbrauch
  • Warmwasserbezug
  • Heizungsenergie
  • Gefahrene Kilometer per Auto

Die gefahrenen Kilometer mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die sogenannte "Graue Energie" bleiben in dieser Studie unberücksichtigt, weil beide Grössen ausgesprochen schwierig zu bestimmen sind. Im Weiteren beinhaltet die 2kW-Vorgabe des Bundesamtes für Energie keine Graue Energie sondern nur die spezifischen Verbrauchswerte.

Ferner seien Frisch- und Regenwasserverbrauch hier nur exemplarisch erwähnt: Ein Drittel des Kaltwasserbedarfs wird für die WC Spülung benötigt. Ganz klar ein Argument dafür, dass Regenwasser gesammelt und zum bequemen Entsorgen der Fäkalien verwendet werden sollte.

Wer es wissenschaftlich mag, kann jeweils die präzisen Formeln und die Berechnungsgrundlagen unter den weiterführenden Links nachlesen. Um die Formulierungen möglichst einfach zu halten, spreche ich hier volkstümlich von Energieverbrauch und -erzeugung. Selbstverständlich kann Energie weder verbraucht noch erzeugt werden: Mit "Verbrauch" ist die für mich vorteilhafte Wandlung der Energie (z.B. Wärme) in eine Form mit höherer Entropie gemeint. Mit "Erzeugung" meine ich die Wandlung der Energie in eine Form mit lokal tieferer Entropie.

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